Fasnacht
2022


 

Leider mussten wir den Umzug 2021 absagen. Ihr könnt euch aber jetzt schon anmelden für den Umzug 2022!!!*
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Die Hobelgeiss

 

Im Rheinhard und ehemals einsamen Herblingertal trieb die Hobelgeiss nächtlicher Weise ihr Unwesen. Als dreibeiniges Wesen, mit bis auf den Boden reichenden Zotteln und einem talergroßen, funkelnden Auge, hatte es manchen nächtlichen Wanderer erschreckt.

Von der Hobelgeiss wird hier im Dorf heute noch erzählt. Als Schreckgespenst, das sie mitnehme, wurde sie früher den Kindern in der Dämmerstunde vorgehalten. Doch löst ihre Erwähnung heute nur noch Fröhlichkeit aus.

Der Hobelwald, in dem das fürchtige Tier spukte, ist ein bewaldeter, zum Teil steiler Hügel. Er liegt auf Büsinger Gemarkung.

Die Narrenzunft Hobelgeiss wurde im Jahre 1976 von 10 Personen gegründet. Dem Antrag zur Aufnahme in die Narrenvereinigung Hegau – Bodensee wurde am Herbstkonvent 1976 stattgegeben. Am 5. Februar 1977 wurde der Verein in Bietingen, in die Vereinigung aufgenommen. Patenverein war Dr. Eisenbart aus Gailingen. Der Verein wurde im Vereinsregister des Amtsgericht Singen am 17.05.1977 als e. V. (eingetragener Verein) vermerkt.

Die Figuren bestehen aus der Hobelgeiss, den Treibern oder Geissenhirten, den Geissenfrauen, dem Zunftrat und dem Narrenpolizisten.

Die Masken und Zunftkleidung wurden damals von Frau Eva von Ow und Herr Manfred von Ow entworfen und genäht.

Unser Narrenruf lautet

Geissli - Mäh

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